'Einfache Berufsbilder fallen weg' Dwigt Cribb über die Zukunft der Logistik-Branche in der

vor 2 Tagen

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Der Schritt in Selbständigkeit ist nicht für jeden das richtige. Oder: Die ersten zehn Absagen tun nicht weh.

In der Beratungspraxis erleben wir es häufig, dass erfolgreiche und erfahrene Manager erwägen, sich selbständig zu machen. Dies geschieht in den allermeisten Fällen in Zusammenhang mit einer notwendig gewordenen beruflichen Neuorientierung. Dabei scheint es unerheblich, ob ein Vertrag ausgelaufen ist oder vorzeitig von einer von beiden Seiten gelöst wurde.

Auf den ersten Blick erscheint der Wunsch nach Selbständigkeit für diese Personengruppe logisch. Wer erfolgreich Untenehmen für Dritte geführt hat, jedes Jahr bei den Gesellschaftern eine satte Rendite abgeliefert hat, der mag den Wunsch verspüren, dies fortan auf eigene Rechnung zu tun. Fraglich ist jedoch, ob dies tatsächlich die Motivation ist und ob ein Manager den gleichen Erfolg hat, wenn er sein eigenes Unternehmen führt. Mehr lesen

Aus Fehlern lernen – das Personal in der Krise halten

Schlägt jetzt im Zeichen der Abschwächung im Online-Werbemarkt wieder die Stunde der alten Garde? Schwindende Werbeumsätze bringen die Gefahr mit sich, dass der „Kampf“ gegen das Medium Internet in Konzernen und Medienunternehmen wieder aufgenommen wird. Dabei kann es sich niemand leisten, dieses Geschäftsfeld auch nur zeitweise zu vernachlässigen. Die Auswirkungen der Vollbremsung aus dem Jahr 2002 sind noch heute spürbar und dürfen nicht wiederholt werden. Eine Analyse zeigt auf, welche Fehler gemacht wurden, die diesmal zu vermeiden sind. Mehr lesen

Auf dem Weg zur Leadagency reloaded

Wer hat hier eigentlich den Hut auf? Diese Frage wird in den letzten Monaten immer öfter diskutiert. Die Rede ist vom alten Streit über die Vorherrschaft in der Markenführung. In den letzten Jahren haben Unternehmensberater, PR- und schließlich auch Mediaagenturen mit schöner Regelmäßigkeit versucht, den klassischen Werbeagenturen diese Position streitig zu machen – mit eher überschaubarem Erfolg. Je mehr sich das Internet auf Kosten von Print, TV und Hörfunk zum Mainstream-Medium entwickelt, desto öfter heben nun auch die Interactive-Agenturen den Finger und sehen sich als Lead-Agency der Zukunft. Mehr lesen

Steuermänner unterwegs in rauer See

COOs stehen an vorderster Front bei Unternehmensumbau und Zukunftsplanung

Glaubt man den Schlagzeilen der Wirtschaftsmedien, schlägt angesichts des schwierigen Konjunkturumfelds jetzt die Stunde der CEOs. Demnach zeigt sich nun, wer Krise kann – und wer nur als Schönwetterkapitän taugt. Das ist aber nur die halbe Wahrheit: Denn in unruhigem Fahrwasser wird auch deutlich, welcher Unternehmensführer einen guten Chief Operating Officer (COO) an seiner Seite hat, der die schwierigen Struktur- und Strategieanpassungen im Unternehmen intelligent umsetzt. Mehr lesen

Dialog-Denker gesucht!

Das Ende der Verlautbarungs-PR stellt neue Anforderungen an Kommunikationsmanager

Es gibt kaum Positionen, in denen das Ende des klassischen Sender-Empfänger-Modells durch das Internet deutlicher wird als im Aufgabenbereich des Public Relations Managers. Früher genügte es meist, sich auf die zehn relevantesten Redakteure zu konzentrieren und mit ihnen ein vitales, belastbares Arbeitsverhältnis zu pflegen. Heute müssen sich Kommunikationsmanager in einer Situation zurechtfinden, in der jeder unzufriedene Konsument, Kunde oder Mitarbeiter ein potenzieller Absender von Beiträgen ist, die im Netz hohe Durchschlagskraft entwickeln können. Mehr lesen

Mehr Prestige für den Vertrieb!

Gute Vertriebsspezialisten antworten auf die aktuelle  Situation mit einer langfristig angelegten Strategie

Vertriebs-Manager haben in Deutschland ein Image-Problem. Zu diesem Schluss kommt, wer das Ansehen für diesen Beruf im angloamerikanischen Raum mit den hiesigen Verhältnissen vergleicht. Nur wenige Akademiker sind hierzulande bereit, in den Sales-Bereich zu gehen und einen strukturierten, nachhaltigen Vertrieb zu organisieren. Und das, obwohl erfolgreiche Sales-Spezialisten die mit Abstand höchst bezahlten Positionen einnehmen. Zurecht, denn sie sind es, die den Laden am Laufen halten. Mehr lesen