Wann ein Chief Digital Officer einen Mehrwert bieten kann - Nicole Mai von im Interview

vor 6 Stunden

Am Puls der digitalen Wirtschaft

News. Betrachtungen. Ideen.

Digitales Know-how auf Konzernführungsebene immer wichtiger: Dwight Cribb Personalberatung baut Team weiter aus

5. November 2013 – Dwight Cribb Personalberatung, eines der führenden Unternehmen für die Rekrutierung von Vorständen und Geschäftsführern mit ausgeprägter Digitalkompetenz, verstärkt mit Tilanie Amadoru (32) das Executive Search-Team. Als Beraterin trägt sie maßgeblich dazu bei, die wachsende Nachfrage nach digitalem Know-how in Konzernführungsebenen zu bedienen.

Mehr lesen

Kaum Röcke auf Bayerns Chefsesseln

Dwight Cribb Personalberatung untersucht Frauenquoten bei MDAX, SDAX und TecDAX im Bundeslandvergleich.
Höchste Quote in einem norddeutschen Unternehmen, Bayern hintenan.

Gerade verkündete die Europäische Zentralbank, bis 2019 im oberen Management 28 Prozent der Stellen mit Frauen besetzen zu wollen. Eine Quote, die in Unternehmen bisher kaum erreicht wird: Im Schnitt ist nur jeder zehnte Stuhl in Vorstand und Aufsichtsrat bei Unternehmen des MDAX, SDAX und TecDAX mit einer Frau besetzt. Das hat die Dwight Cribb Personalberatung jetzt in einer detaillierten Auswertung der Geschlechterverteilung in den drei Börsensegmenten ermittelt.

Von allen 130 betrachteten börsennotierten Unternehmen mit Sitz in Deutschland sind in 35 Gesellschaften gar keine Frauen als Vorstand oder Aufsichtsrat tätig. Davon ist knapp jedes dritte Unternehmen ohne weibliche Führung in Bayern ansässig, wie etwa die Koenig & Bauer AG aus Würzburg (Druckmaschinen) aus dem MDAX mit 17 ausschließlich männlichen Vorständen und Aufsichtsräten oder die Kontron AG aus Eching (Software) aus dem TecDAX mit einer 13-köpfigen reinen Männerführung. Ein regelrechtes Patriarchat herrscht bei der Südzucker AG (MDAX) aus Mannheim (Baden-Württemberg). Alle 26 Posten sind beim Zuckerproduzenten in Männerhand.

Mehr lesen

TecDAX-Unternehmen bieten Frauen bessere Karrierechancen

Top-5-Tech-Unternehmen mit hoher Frauenquote

Hamburg, 5. September 2013 – Von wegen Männerdomäne: Frauen haben in Technologie-Unternehmen bessere Aufstiegschancen als bei MDAX- und SDAX-Unternehmen. Während im Schnitt nur jeder zehnte Stuhl in Vorstand und Aufsichtsrat bei Unternehmen des MDAX und SDAX mit einer Frau besetzt ist, sind es im TecDAX zwölf Prozent. Das hat die Dwight Cribb Personalberatung (www.cribb.de) jetzt in einer detaillierten Auswertung der Geschlechterverteilung in den drei Börsensegmenten für das Jahr 2012 ermittelt.
Mehr lesen

W&V: Wir sind gekommen um zu bleiben

Harald R. Fortmann und Dwight Cribb im W&V Interview mit Kay Städele

Interview von Kay Städele mit Harald R. Fortmann und Dwight Cribb
W&V 08.04.2013

Herr Cribb, normalerweise jagen Sie als Headhunter Digitalexperten. Jetzt haben Sie einen der prominentesten Digital Manager selbst erlegt. Verzichten Sie nicht auf eine saftige Provision?

Dwight Cribb: Natürlich, aber ich verspreche mir dadurch auch eine schöne Dividende. Harald Fortmann und ich kennen uns seit fast zehn Jahren, die Zusammenarbeit in unserer Personalberatung wird sich für uns beide zweifelsohne lohnen.

Herr Fortmann, Bereits in der Vergangenheit haben Sie Unternehmen Tipps für die Besetzung von Führungspositionen gegeben. Haben Sie nun das Hobby zum Beruf gemacht?
Mehr lesen

Harald R. Fortmann verstärkt Dwight Cribb Personalberatung als Director Executive Search

Der erfahrene Internet-Manager und Unternehmer unterstützt seinen neuen Arbeitgeber beim Ausbau des Vorstandsgeschäfts im Konzernumfeld

Hamburg / Berlin, 08. April 2013 – Harald R. Fortmann (42), einer der bestvernetzten Top-Manager und Unternehmer der deutschen Internet-Wirtschaft, verstärkt ab Anfang April die Dwight Cribb Personalberatung (www.cribb.de) als Director Executive Search. Fortmann wird für seinen neuen Arbeitgeber vom Standort Hamburg aus den Ausbau des Beratungsgeschäfts mit Konzernen und marktführenden mittelständischen Unternehmen vorantreiben. Die Personalberatung reagiert damit auf den wachsenden Bedarf an Vorständen, die auf das Digitalgeschäft spezialisiert sind. Das Unternehmen will diese Nachfrage künftig in noch größerem Umfang bedienen. Mehr lesen

Berlin is what London and Barcelona wanted to be.

I don’t remember exactly when it was, that Berlin suddenly turned from „poor but sexy“ into the hotspot for Europe’s startup eco system. I think it probably all started with the 2006 World Cup when Germans in general and Berliners in particular showed off what their cities had to offer and many young and creative people took note. Here was a city, which offered hip and cool galore, affordable housing, and startups in hyper growth, even if many of them were clones. Mehr lesen