Digitalagenturen: Accenture schluckt Sinner Schrader via @horizont

vor 7 Stunden

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Digitalisierung zum Anfassen: Erfolgreicher Digital Advisory Board Summit mit 160 Unternehmenslenkern

  • Wissensplattform für die digitale Transformation zieht mehr als 160 Unternehmenslenker an
  • Daimler stellt erstmalig Leadership 2020-Modell der Öffentlichkeit vor
  • Referenten wie Tobias Ködel (Daimler), Harald Melwisch (Unilever), Dr. Ulrich Faisst (Carl Zeiss) und Gitta Blatt (Sky) teilen ihre Erfahrung

Hamburg, 02. Februar 2017 – Unter dem Motto „Transformation statt digitale Frustration“ fand am 1. Februar 2017 in Hamburg der zweite Digital Advisory Board Summit statt. Die eintägige Konferenz wurde von der Hamburger Personalberatung Cribb organisiert. Als Wissensplattform richtete sich die Veranstaltung an Unternehmenslenker und Digitalexperten, die fachlichen Austausch zu den Herausforderungen des digitalen Wandels suchten. Mehr als 160 Entscheider aus Dax-, MDax- und mittelständischen Unternehmen wie Daimler, Lanxess, Commerzbank, Unilever und Zeiss folgten der Einladung des Executive Search-Unternehmens.

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Neue Serie Wandlungskünstler: Bettina Maisch

Gelebte Transformation – darum geht es in der neuen Interviewreihe „Wandlungskünstler“ von Cribb. Wir befragen Persönlichkeiten der Wirtschaft, die die Kunst beherrschen, sich auf Neues einzustellen und die darüber berichten, was sie transformiert haben. Ob eine Branche, ihr Unternehmen, die Unternehmenskultur oder gar ihre eigene Karriere, ihren  Führungsstil oder einfach ihre Sicht- und Arbeitsweise. Dabei geht es nicht nur um Digitalisierung, sondern auch um Persönlichkeits- und kulturellen Aspekte – beides wichtige Bestandteile, die eine erfolgreiche Transformation ausmachen.

Als eine der wenigen Industrial Design Thinking-Experten hat Bettina Maisch in Deutschland die Aufgabe, den Siemens Ingenieuren den Design Thinking (DT)-Ansatz näher zu bringen. Mit ihrem Team vermittelt sie die Grundlagen des Innovatinsansatzes, bietet Workshops an und arbeitet in cross-funktionalen, internationalen Teams an konkreten Entwicklungsprojekten. Im Gespräch mit Nicole Mai erläutert sie, warum DT für sie keine Rocket Science ist. Ihrer Meinung nach liegt die größere Herausforderung in der richtigen Organisationsstruktur, um den Ansatz erfolgreich in einem multinationalen Konzern anzuwenden. Privat verzweifelt sie mittlerweile manchmal an schlecht designten Produkten und Dienstleistungen und versucht auch hier mit dem Kundenzentrierungs-Gedanken zu evangelisieren.

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