Dax-Firmen: Weibliche Vorstände verdienen erstmals mehr als Männer

04.10.2017

Am Puls der digitalen Wirtschaft

News. Betrachtungen. Ideen.

Eine Meinung zu aktuellen Trends und Themen haben die Headhunter von Cribb auch – und teilen sie an dieser Stelle mit Interessierten.

Berlin is what London and Barcelona wanted to be.

I don’t remember exactly when it was, that Berlin suddenly turned from „poor but sexy“ into the hotspot for Europe’s startup eco system. I think it probably all started with the 2006 World Cup when Germans in general and Berliners in particular showed off what their cities had to offer and many young and creative people took note. Here was a city, which offered hip and cool galore, affordable housing, and startups in hyper growth, even if many of them were clones. Mehr lesen

Germans need to start hiring for brains

Having graduated in the United Kingdom, I was taught that a university degree was foremost there to prove that I could successfully apply my intellect to a chosen topic and to achieve such a level of competence as is necessary to graduate with a degree. The grade achieved would reflect ability and the extent to which I had applied myself to the task. The choice of topic seemed to have little influence on future career choices, vocational type degrees such as medicine and law perhaps being exceptions. The number of bankers in the City for example, who studied history or English literature never ceases to amaze me.

In Germany by contrast your degree topic is expected to have a very immediate impact on your career.

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Lass uns doch mal ehrlich sein.

Wir Onliner sind schon cool. Und hart arbeiten können wir auch. Außerdem verfolgen wir jeden neuen Trend, sind Early Adopter, Meinungsbildner, Mavens und generell im Bilde. Dass wir voll vernetzt sind versteht sich von selbst; unsere Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter Accounts sind überdurchschnittlich gut gepflegt, sie werden ja auch von vielen besucht.

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Ein Plädoyer für „30 Minuten“ Termine

Als ich vor einigen Jahren in New York Termine mit potenziellen Partnern vereinbarte, war ich entsetzt, dass einige nur 15 Minuten dauerten und tat es als eine New Yorker Unsitte ab. In Deutschland ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass ein gewährter Termin eine Stunde dauert. Dabei ist mir häufig bereits nach wenigen Minuten klar, dass der Termin keine Aussicht auf Erfolg hat, dass ich das Produkt nicht kaufen, die Dienstleistungen nicht in Anspruch oder die Bewerbung nicht weiterverfolgen werde. Der Anstand verbietet es mir jedoch, dies sofort offen und klar zu kommunizieren. Stattdessen werde ich Bedenken äußern und dem Gegenüber die Möglichkeit geben, sein Angebot nachzubessern oder mich anders zu überzeugen. Das tue ich, auch wenn ich schon weiß, dass es keine Chance auf Erfolg gibt. Fairerweise muss man sagen, dass ich in vielleicht 5% aller Fälle doch noch einmal meine Meinung ändere. Aber in 95% aller Fälle sind die verbleibenden 45 Minuten reine Zeitverschwendung für mich und für meinen Gesprächspartner. Mehr lesen

Der Schritt in Selbständigkeit ist nicht für jeden das richtige. Oder: Die ersten zehn Absagen tun nicht weh.

In der Beratungspraxis erleben wir es häufig, dass erfolgreiche und erfahrene Manager erwägen, sich selbständig zu machen. Dies geschieht in den allermeisten Fällen in Zusammenhang mit einer notwendig gewordenen beruflichen Neuorientierung. Dabei scheint es unerheblich, ob ein Vertrag ausgelaufen ist oder vorzeitig von einer von beiden Seiten gelöst wurde.

Auf den ersten Blick erscheint der Wunsch nach Selbständigkeit für diese Personengruppe logisch. Wer erfolgreich Untenehmen für Dritte geführt hat, jedes Jahr bei den Gesellschaftern eine satte Rendite abgeliefert hat, der mag den Wunsch verspüren, dies fortan auf eigene Rechnung zu tun. Fraglich ist jedoch, ob dies tatsächlich die Motivation ist und ob ein Manager den gleichen Erfolg hat, wenn er sein eigenes Unternehmen führt. Mehr lesen