Dax-Firmen: Weibliche Vorstände verdienen erstmals mehr als Männer

04.10.2017

Top bezahlt und agil

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Sandra Hartwig

Die dritte Ausgabe der Cribb-Gehaltsstudie für digitale Führungskräfte zeigt, dass die Bezahlung für viele Spitzenkräfte an Bedeutung verloren hat.

horizont-4616-bildWichtiger als die gute Verdienstmöglichkeit ist den digitalen Führungskräften inzwischen, die digitale Transfromation persönlich mitgestalten zu können. 87 Prozent der Befragten würden aus diesem Grund auch einen Wechsel in die „klassische“ Wirtschaft in Betracht ziehen. Der wichtigste Grund für diesen Wechsel ist die Perspektive, einen etablierten Markt neu gestalten zu können (59%) gefolgt von den Möglichkieten zur persönlichen Entwicklung (50%).

Laut Dwight Cribb müssen für neue Digitalexperten allerdings zuerst passende Bedingungen geschaffen werden, da die Umsetzung der digitalen Strategien sonst im Sand verlaufe, was für beide Seiten in Frustration ende.

Die Attraktivität für digitale Führungskräfte hängt auch von der Branche ab. Die Informations- und Telelkommunikationsbranche (46%) ist ebenso wie der Handel (41%) attraktiv. Unternehmen, die in der Elektroindustrie (10%), im öffentlichen Sektor (9%) oder in der Erdölverarbeitung (1%) arbeiten, haben dagegen schlechte Chancen bei potenziellen Digitalisierungschefs.

Den vollständigen Artikel finden sie in Ausgabe 46 der HORIZONT.

Die vollständige Cribb-Gehaltsstudie können Sie sich hier kostenfrei herunterladen.