Sehr geehrte Damen und Herren,


der Jahreswechsel ist für die meisten Anlass einen Blick in die Zukunft zu wagen. Für 2008 führen dabei insbesondere die wirtschaftliche Lage in den USA, die Dollarschwäche und der Ölpreis bei manchen zur Sorge.

Wir haben genauer hingehört, was Banker, Hedgefond Manager, Ökonomen und andere Auguren zum Jahresauftakt prognostiziert haben. Dabei fallen zwei immer wiederkehrende Prognosen angenehm auf. Erstens: Obwohl die Eurozone insgesamt von den oben genannten Faktoren negativ beeinflusst werden könnte, geben fast alle der deutschen Wirtschaft beste Chancen sich in 2008 überdurchschnittlich gut zu entwickeln. Zweitens: Ebenfalls scheinen sich fast alle einig zu sein, dass im Fall einer Rezession in USA oder in der Eurozone die Onlinewirtschaft profitieren wird. Die Verlagerung von Werbeausgaben in die messbareren und effizienteren Onlinekanäle würde dadurch nur beschleunigt werden.

Nun wünschen wir Ihnen und uns, dass diese Prognosen richtig sind und wir am Ende des Jahres 2008 eine durchweg positive Bilanz ziehen können.

Ihr Team der Dwight Cribb Personalberatung.

Unsere Themen in diesem Newsletter sind:
Positionen
Feature Artikel
Aktuelles
Positionen
IT-Leiter (m/w)
Kennziffer: OMAK-IT-08
Standort: Hamburg

Senior Marketing Manager (m/w)
Kennziffer: CF-KMS-1601
Standort: Köln

Controller (m/w)
Kennziffer: PP-HHC-141
Standort: Hamburg

Sales Manager für den SEM Bereich (m/w)
Kennziffer: PK-SM-01
Standort: Hamburg

SEM Manager (m/w)
Kennziffer: PK-SEM-01
Standort: Hamburg

Key Account Manager Publisher Development (m/w)
Kennziffer: TK-CJSP-01
Standort: München

Teamleiter Beratung Interactive Agentur (m/w)
Kennziffer: PK-TBI-09
Standort: Hamburg

Projektleiter/in Neue Geschäftsfelder
Kennziffer: PP-HHPLNGF-2911
Standort: Hamburg

Director of Media (m/w)
Kennziffer: TK-MDFFM-11
Standort: Frankfurt

Sales Manager/in für einen internationalen Online-Reiseinformationsdienstleister
Kennziffer: CM-SMT-MUC-1012
Standort: München

Aufbau der Beratung für den Online-Kreativpart einer Mediaagentur
Kennziffer: CM-ABP-712
Standort: Hamburg

PHP-Entwickler (m/w)
Kennziffer: OMAK-PHP-11
Standort: Berlin

Junior Online Produktmanager (m/w)
Kennziffer: PK-PMHH-11
Standort: Hamburg

Vertriebsaufbau für Personaldienstleistungen (m/w)
Kennziffer: PP-SMHH-211
Standort: Hamburg

Leiter/in Business Development für die Betreuung und Erweiterung internationaler Partnerbeziehungen
Kennziffer: SHHCM211
Standort: Hamburg

Manager/in Media
Kennziffer: CM-HH-0211
Standort: Hamburg

Leiter Produktmanagement Online-Medien (m/w)
Kennziffer: TK-HHZ-1510
Standort: Hamburg

Senior Project Manager (m/w)
Kennziffer: OMAK-SPM-08
Standort: Hamburg

Creative Director - Product Design / Visual Design (m/w)
Kennziffer: PP-SACD-149
Standort: Stuttgart / Mailand

Leiter/in Customer Care
Kennziffer: CM-Muc-LCC
Standort: München

(Junior) Key Account Manager Publisher (m/w)
Kennziffer: TKCF-ZB-08
Standort: Berlin

Teamleiter Account Management mit Option auf Sales Director Online (m/w)
Kennziffer: PK-SDMÜ-07
Standort: München

Head of Media Buying Online (m/w)
Kennziffer: TKDPS-AC-11
Standort: Hamburg, München

Online Marketing Manager/in Europe
Kennziffer: RK-OMME-07
Standort: Hamburg

Partnermanager/in
Kennziffer: NR-CF-1405
Standort: Hamburg

Application Developer / PHP-Programmierer/in (senior und junior)
Kennziffer: PP-ADMUC-56
Standort: München

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Feature Artikel
Der Erfolg steht ins Gesicht geschrieben
(wissenschaft.de vom 14.01.2008)

Studie: Am Aussehen von Führungskräften lässt sich die finanzielle Lage der Unternehmen erkennen
Der finanzielle Erfolg eines Unternehmens spiegelt sich auch in dem Eindruck wider, den das Aussehen des Vorstandsvorsitzenden auf Außenstehende macht. Die Chefs erfolgreicher Firmen strahlen mehr Kompetenz, Dominanz, Reife, Sympathie und Vertrauenswürdigkeit aus als die Leiter weniger gut florierender Unternehmen. Das schließen Forscher aus einer Studie mit Studenten, die Fotos von 50 amerikanischen Firmenchefs beurteilen mussten, ohne zu wissen, um wen es sich dabei handelte. Dabei ergab sich ein signifikanter Zusammenhang zwischen den Gesichtszügen der Firmenchefs und dem Erfolg des Unternehmens, berichten Nicholas Rule und Nalini Ambady von der Tufts University in Medford.
Ohne die Personen auf den Fotos oder ihren Beruf zu kennen, sollten 65 weibliche und 35 männliche Studenten die Führungsqualitäten der dargestellten Menschen beurteilen. Tatsächlich konnten die Studienteilnehmer nur durch diesen subjektiven Eindruck erfolgreiche von weniger erfolgreichen Managern unterscheiden. Die Probanden ordneten das zugehörige Unternehmen in fast allen Fällen richtig bei den besten oder den schlechtesten 25 Unternehmen der Fortune-Liste ein, die die der 1.000 erfolgreichsten amerikanische Firmen umfasst.

Die Psychologen waren über dieses klare Ergebnis ihrer eigenen Studie erstaunt, da sich die Vorstandsvorsitzenden in ihrem Aussehen stark ähnelten: Alle waren männlich, weiß und ungefähr im gleichen Alter. Auf den Bildern wurde dazu nur das ausgeschnittene Gesicht gezeigt, in einheitlicher Größe und in Graustufen. Die Studenten können sich in ihrer Beurteilung nur von den Gesichtern haben leiten lassen, was für die Forscher die Frage aufwirft, ob Manager in Zukunft möglicherweise besser von uninformierten Außenseitern ausgewählt werden sollten als von Experten. Das Aussehen des Vorsitzenden allein entscheide jedoch nicht über den Erfolg eines großen Unternehmens, betonen Rule und Abady.

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Aktuelles
Ich finde Autos auch interessanter als Tampons
(tagesspiegel.de vom 9.01.2008)

Die Diskussion um zielgerichtete Werbung im Internet wird immer heftiger. Viele tun sich schwer damit, dass die gigantische Infrastruktur bezahlt werden muss. Je aktiver die Nutzer, desto größer der Widerstand.

Es ist paradox: Die Werbeumsätze mit Internet-Bannern, Pop-ups und gesponserten Webseiten haben sich binnen eines Jahres auf fast eine Milliarde Euro verdoppelt und zugleich geht gerade jetzt ein Nutzer-Aufschrei durch die sozialen Netzwerke des Internets, weil Karrieresprungbretter wie Xing, Jugendplattformen wie StudiVZ oder Communities wie Facebook verstärkt Werbung als Einnahmequelle nutzen wollen. Gerade dort, wo sich die besonders aktiven Internet-Nutzer bewegen, scheint der Widerstand gegen die kommerziellen Pläne der Plattformbetreiber am größten zu sein. Die Internetfirmen und Kapitalgeber stellt das vor ein Riesenproblem: "Im Kalenderjahr 2008 wird sich entscheiden, ob es die in den letzten beiden Jahren entstandenen Netzwerke schaffen, ein tragfähiges Erlösmodell zu finden", sagt Bernd Hartmann, Unternehmensberater der Berliner Goldmedia Agentur. Denn sicher ist: Auch der weiter wachsende Werbekuchen wird nicht für alle reichen. [mehr...]

Google startet "Online Marketing Challenge" an deutschen Universitäten
(internetworld.de vom 16.01.2008)

Professoren aus ganz Deutschland haben sich mit Google zusammengetan, um Studenten in die Welt der Online-Werbung einzuführen.
Mit einer praktischen Übung will die Online-Suchmaschine Google Studenten in Sachen Online-Werbung schulen. Dafür erhalten die Studenten einen Betrag von rund 135 Euro, die sie in Zusammenarbeit mit einem realen Unternehmen in eine Google-Adwords-Kampagne investieren können. Ziel ist es, eine Strategie zu erarbeiten, die Kampagne durchzuführen, die Ergebnisse auszuwerden und dem Unternehmen weitere Marketingempfehlungen zu geben.
Anzeige:

Alle Einsendungen werden von einem internationalen Professorengremium ausgewertet, das die Gewinner auf Basis des Erfolgs der Kampagnen und der Qualität der Berichte auswählt. Sieben deutsche Universitäten haben sich bereits für den Wettbewerb eingetragen und es bleiben noch zwei Wochen, in denen sich weitere Universitäten zur Teilnahme anmelden können. Der Wettkampf, an dem jede Hochschule auf der ganzen Welt teilnehmen kann, beginnt im Februar 2008. Katharina Friedrich, Product Marketing Manager bei Google, sagt: "Online-Werbung ist heute eine grundlegende Anforderung im Geschäftsleben. Trotzdem erfahren wir von Firmen, dass sie nicht über genügend Mitarbeiter mit Erfahrung im Bereich Online-Werbung verfügen. Universitäten sind ideale Orte, an denen Studenten die für das Arbeitsleben erforderlichen praktischen Fähigkeiten erlernen können. Daher haben wir uns auf Anfragen von Dozenten und Studenten aus der ganzen Welt zusammengesetzt und die Google Online Marketing Challenge entwickelt. Es ist eine praktische und interessante Möglichkeit, bei der sich Universitäten und Firmen in Deutschland zusammentun und das Interesse an diesem Schlüsselbereich des Geschäftslebens anregen können."

Suchmaschinen bekommen ihr soziales Netzwerk
(welt.de vom 9.01.2008)

Was kommt dabei heraus, wenn man Suchmaschine und soziales Netzwerk verbindet? Das Ergebnis lautet "andUNITE". Die Internetseite bringt Menschen zusammen, deren Suchanfragen sich ähneln. Denn die - so die Idee - haben dieselben Hobbys.

"Man ist, was man sucht." So könnte das Motto von andUNITE lauten, das - so gehört es zum guten Ton von Social Networks - zunächst als Beta-Version verfügbar ist. Dahinter steht die Idee, dass alle Internetnutzer im Grunde das Gleiche tun: Sie suchen etwas. Was liegt also näher, als sich mit jenen Menschen zusammenzutun, die im World Wide Web nach denselben Dingen fahnden wie man selbst.

Das klingt einleuchtend, bei näherer Betrachtung aber auch etwas schräg. Immerhin muss man sein andUNITE-Profil nicht selbst pflegen, denn das geschieht bei jeder Suchanfrage automatisch. Da es sich bei andUNITE selbst nicht um eine Suchmaschine handelt, werden zu Verfeinerung des Profils die Stichworte gesammelt, die man bei Google, Yahoo & Co. eingibt. Dazu sucht man entweder direkt über die andUNITE-Webseite oder integriert die andUNITE-Toolbar als Eingabefenster in den Browser (ab Firefox 2.0 und Internet Explorer 7). Die Suchbegriffe landen dann automatisch im Profil und werden den persönlichen andUNITE-Kontakten zugänglich gemacht.

Auf diese Weise können sich Mitglieder künftig bei der Recherche gegenseitig auf die Sprünge helfen. Aber die Betreiber haben Größeres im Sinn. Ihrer Ansicht nach ersetzt das Angebot gleich eine ganze Reihe anderer Internet-Gemeinschaften: "andUNITE passt sich immer automatisch Deinen aktuellen Interessen an. Du musst also nicht mehr in mehreren Communities gleichzeitig Mitglied sein. Suchst Du nach einem Musiker, findest Du sofort Freunde und andere Leute, die den gleichen Musikgeschmack haben. Suchst Du nach Infos für Deinen nächsten Urlaub, befindest Du Dich in guter Gesellschaft von Reiseinteressierten." [mehr...]

Das Handy wird zur Bankfiliale
(spiegel.de vom 7.1.2008)

Erinnern Sie sich noch an eine Firma namens Paybox? Wahrscheinlich nicht. Das Unternehmen, an dem die Deutsche Bank zu 75 Prozent beteiligt war, hatte vergeblich versucht, das Bezahlen über Mobiltelefone in Deutschland zu etablieren. 2003 wurde der Dienst hierzulande eingestellt. Also ab damit in die Ablage für unausgereifte Geschäftsideen?

Nicht so hastig. In Schwellen- und Entwicklungsländern verzeichnet das mobile Zahlen derzeit Wachstumsraten, die schwindelig machen. Auf den Philippinen nutzen rund 3,5 Millionen die Zahlfunktion ihres Handys, in China gar acht Millionen; der erst im März 2007 gestartete Dienst "M-Pesa" der kenianischen Vodafone-Beteiligung Safaricom hat schon in neun Monaten eine Million Nutzer gewonnen. "Die Leute stehen stundenlang Schlange, um sich anzumelden", sagt Vodafone-Sprecherin Caroline Dewing. Als Nächstes will Vodafone M-Pesa in Tansania und Äthiopien einführen.

Woran liegt es, dass ein und dieselbe Technik einmal floppt und ein anderes Mal Triumphe feiert? In Deutschland musste sich der damalige Paybox-Chef Mathias Entenmann regelmäßig fragen lassen, wozu man denn mit dem Handy bezahlen solle, wo es doch Kreditkarten und Online-Banking gebe. In Afrika ist das anders: Die nächste Bank ist oft weit weg, und ein Konto haben ohnehin nur die Wenigsten. Dafür ist ein Mobilfunknetz mittlerweile auch in entlegenen Gebieten in Reichweite. Denn selbst dort, wo es weder Telefon- noch Stromkabel gibt, lässt sich zur Not immer noch ein dieselgetriebener Funkmast aufstellen. Safaricom hat seine Kundenzahl innerhalb von fünf Jahren von einigen Tausend auf fünf Millionen gesteigert - rund ein Siebtel der kenianischen Bevölkerung.

Herzschlag schaltet Computer an
(netzeitung.de vom 15.01.2008)

Bewegungsunfähige Menschen können mit einem Interface Computer bedienen. Wie aber wird der Computer an- und ausgeschaltet?

Für Menschen, die durch eine Behinderung vollkommen bewegungsunfähig sind oder denen einzelne Gliedmaßen fehlen, gibt es Hoffnung auf eine größere Selbstständigkeit. Seit einigen Jahren werden Methoden entwickelt, die diesen Menschen einen Teil ihrer Unabhängigkeit wiedergeben sollen.
Mit Hilfe einer Schnittstelle zwischen Gehirn und Computer, dem sogenannten Brain-Computer-Interface (BCI) können die Betroffenen einfache Handlungen ausführen. Als wesentliches Problem im Umgang mit den BCIs erweist sich dabei das an- und ausschalten der Computer. Reinhold Scherer von der Technischen Universität Graz hat sich in einer Studie diesem Problem gewidmet.
Das Abschalten des BCI funktioniert relativ einfach, so kann der Benutzer mit einen gedankenkontrollierten Cursor oder Joystick einen entsprechenden Befehl geben. Das Anschalten hingegen bereit größere Probleme, wird Scherer in der Online-Ausgabe des Wissenschaftsmagazins «New Scientist» zitiert. So könnten diese Systeme zurzeit nur von einer weiteren Person aktiviert werden.
Die Wissenschaftler haben sich bisher meist mit der Erkennbarkeit der Hirnströme befasst und weitgehend ignoriert, dass ein BCI nicht ständig aktiviert sein kann.
Ist das BCI allerdings ständig in Funktion, könnte der Computer auch ungewollte Aktionen oder Bewegungen auslösen. [mehr...]

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Impressum

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D-20355 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 349 60 6-0
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http://www.cribb.de

Geschäftsführer: Dwight Cribb, Maren Freyberg
Amtsgericht Hamburg HRB 68024
Ust. Ident. Nr.: DE 1962 07951

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