cribb Newsletter
Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Twitter Selbstversuch startete, nach einem kurzen Flirt mit dem Dienst im April 2007, ernsthaft am 27.01.2009. Nach über sechs Monaten, 679 geschriebenen Tweets (Statusmeldungen) und mit 424 Menschen die meine Äußerungen auf Twitter verfolgen, ist es Zeit für eine Zwischenbilanz.

Twitter, das merkt man schnell, öffnet eine Tür zu einer neuen Welt. Eine Welt voller sehr aktueller Informationen. Eine Welt, in der Kontakte rasend schnell reifen, weil man sich ständig gegenseitig über Statusmeldungen auf dem Laufenden hält. Eine Welt, die es einem erlaubt, 24 Stunden am Tag und sieben Tage pro Woche Informationen zu senden und zu erhalten - immer mit einem Echtzeit Publikum.

Das ist faszinierend. Ich habe seit Januar eine Vielzahl sehr interessanter Menschen kennengelernt und zu vielen eine recht enge Beziehung aufgebaut. Es ist aber auch sehr anstrengend, denn wenn der Kopf mal zwei Minuten zur Ruhe kommt, führt ein Klick mit der Maus oder ein Tastendruck auf dem Handy in die stimulierende Welt der eigenen Timeline, wo interessante Menschen mehr oder weniger Interessantes oder Amüsantes zum Besten geben. Es ist dieser Faktor, der mich aktuell zum Nachdenken über Fluch oder Segen von Twitter bewegt. Ich hatte gerade gelernt, Emails einigermaßen zu beherrschen, und jetzt ist Twitter da, lässt mich nicht zur Ruhe kommen und hält meinen Kopf ständig auf Trab.

Mein Zwischenfazit lautet entsprechend: Twitter ist ein faszinierendes Phänomen, und die kleine Gemeinde, die wirklich aktiv auf Twitter ist, ist interessant und es wert, ein Teil von ihr zu sein. Andererseits muss man auch mit diesem Thema lernen umzugehen, Karriereknicks aufgrund unachtsamer Tweets sind nicht die einzigen Gefahren, die lauern. Wie aus unserem Feature Artikel hervorgeht, ist es auch sehr wichtig, mal Abstand zu gewinnen und den Kopf zur Ruhe kommen zu lassen.

Wenn Sie noch nicht auf Twitter sind, probieren Sie es einmal aus. Geben Sie sich aber drei Monate, in denen Sie sich aktiv mit dem Medium auseinander setzen. Es würde mich freuen, wenn Sie mir auf Twitter folgen würden (http://twitter.com/Dwight_Cribb).

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in den Sommer und viel Spaß mit dem Newsletter.

Ihr Dwight Cribb

Unsere Themen in diesem Newsletter sind:
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Anti-Fraud-Specialist (m/w)
Kennziffer: CM_AFMHH_2506
Standort: Hamburg

Online Sales Manager (m/w)
Kennziffer: PK_OSM_1507
Standort: Frankfurt am Main

Personaldisponent (m/w)
Kennziffer: AR_MHH_2001
Standort: Hamburg

Unit Leiter Interactive Kreativagentur (m/w)
Kennziffer: CM_BUDF_1805
Standort: Frankfurt

COO (m/w)
Kennziffer: CM_COOK_1305
Standort: Süddeutschland

Sekretär/in der Geschäftsführung
Kennziffer: AK_SGFHH_2005
Standort: Hamburg

Leiter Performance Marketing (m/w)
Kennziffer: AK_LPMD_0405
Standort: Frankfurt

Geschäftsführer IT (m/w)
Kennziffer: TK_GFITB_2502
Standort: Nordwestdeutschland

CTO Browsergames (m/w)
Kennziffer: TK_CTOHH_0402
Standort: Hamburg

Senior Consultant Meldewesen (m/w)
Kennziffer: AK_SCBW_1601
Standort: Rhein-Main, NRW, bundesweit

Senior Consultant Kreditrisiko (m/w)
Kennziffer: AK_SCBW_1601
Standort: Berlin, Rhein-Main, NRW, bundesweit

IFRS Spezialist (m/w)
Kennziffer: AK_IFRSFF_1601
Standort: Frankfurt

PHP-Entwickler (m/w)
Kennziffer: CF_WEPHPHH_3010
Standort: Hamburg

Webentwickler PHP (m/w)
Kennziffer: CF_WEPHPHH_3010
Standort: Hamburg

eCategory Manager (m/w)
Kennziffer: PK_CGMG_0501
Standort: Köln

Portalleiter (m/w)
Kenziffer: CF_PLHH_1508
Standort: Hamburg / London

Leiter Bereich Versicherungen (m/w) in einer Unternehmensberatung
Kennziffer: AK_LBV_2705
Standort: bundesweit

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Feature Artikel
Der Manager, das Psycho-Wrack
(impulse.de vom 10.07.2009)

Die Wirtschaftskrise bringt Führungskräfte an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit - und darüber hinaus. Zweifel oder gar Furcht dürfen sie nicht zeigen und fressen sie in sich hinein. Die Folge: Massive psychische Störungen. Protokoll eines Zusammenbruchs.

Am Ende steht er auf einer Straßenkreuzung in der Nähe von Mainz und schreit. Es ist der vierte November, ein Dienstag, es ist trüb, wie Novembertage nun einmal sind, und Frank Korte* schreit, wie er noch nie geschrien hat. Er kommt von einem Meeting, ist raus aus dem Wagen, hinaus in den Stau. Hinter dem Steuer hat ihn die Angst angefallen, das nackte Grauen, das ihn zwischen die wartenden Autos treibt. Seine Hilfeschreie gellen über die Kreuzung, bis die Feuerwehr kommt.

Auf der Intensivstation brauchen die Ärzte vier volle Stunden, um seinen Blutdruck auf 220 zu 130 runterzubringen. Warum er solche Panik hat, weiß er zu diesem Zeitpunkt nicht, er weiß nur, dass er sich fürchtet, vor so ziemlich allem, "selbst vor der Angst", wie er sagt. Es ist der letzte Punkt einer Abwärtsspirale, die mit leichten Unwohlsein begonnen hat und in Entsetzen endet. Angststörung nennt das die Medizin. Frank Korte ist Manager, und es ist Wirtschaftskrise.

Es beginnt alles ganz langsam. Vor dem Zusammenbruch arbeitet Korte, 42, sportlich und mit George-Clooney-Schläfen, als Regionalleiter im Marketing eines Pharmakonzerns, hat sein eigenes Team, verdient gut. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder, es gibt ein Haus, ein Boot - er hat Karriere gemacht, steht, wie man so sagt, mit beiden Beinen im Leben. Er arbeitet viel, aber das will er nicht anders. Seine Arbeit ist wichtig, aus ihr zieht er sein Selbstwertgefühl, die Kicks, die Streicheleinheiten fürs Ego.

Irgendwo auf dieser Jagd nach dem nächsten Erfolg fängt Kortes Leben an zu erodieren. Pausen, Privatleben, Ruhe - das ist alles nicht mehr drin. Er funktioniert, aber er lebt nicht mehr. "Man nimmt sich selbst nicht mehr wahr, sondern rennt nur noch irgendwelchen Zielen hinterher", beschreibt er heute den Menschen, der er noch im vergangenen Jahr war. Schließlich meldet sich sein Körper, signalisiert erst ganz leise, dass ihm die Hetzjagd zu schnell ist, die Korte ihm aufdrängt. "Ich habe auf der Arbeit alles gegeben, auf dem Heimweg ging es mir dann schlecht, und zu Hause war ich nur noch platt." [mehr...]

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Aktuelles
Twittern mit Sieb und Lupe
(zeit.de vom 01.07.2009)

Twitter ist ein Berg Textgeröll, in dem sich manchmal Gold versteckt. Wer es finden will, braucht Werkzeuge. Hier sind einige wenige der vielen Twittertools

Wer sich den Microbloggingdienst Twitter zum ersten Mal anschaut, der wird leicht erschlagen von einem Wust sinnlos wirkender Meldungen. Es braucht etwas Mühe, Wert in Tweets zu entdecken. Sie ist nicht vergebens, Twitter kann eine Menge. Um die Möglichkeiten der Kommunikationsplattform zu nutzen, gibt es inzwischen viele Werkzeuge. Ein kleiner Überblick über die "Twittertools" zum Sortieren, Bewerten und Verstehen.
[mehr...]


Wie der Staat das Bier rettete
(impulse.de vom 13.07.2009)

Traditionsfirmen wie Opel und Karstadt stehen auf der Kippe. Vor zehn Jahren drohte auch der Biermarke Astra das Aus. Doch dann kam der Stadtstaat Hamburg - und die Knollenflasche wurde Kult. Ein Beispiel aus dem Politiker hätten lernen können.

Astra, das Bier gibt es seit 100 Jahren. Vor zehn Jahren wäre es fast vom Markt verschwunden. Dann gab es Demos, Streiks und Aktionen. Der Stadtstaat Hamburg übernahm die Brauerei, startete eine Werbekampagne der besonderen Art und verkaufte nach einem Jahr die Problemmarke, die plötzlich das meistgetrunkene Bier Hamburgs war, mit Gewinn an die Holsten Brauerei.

Ein Beispiel aus dem Politiker hätten lernen können, jetzt, da es um Karstadt, Quelle, Opel, Karmann geht. Aber das Erfolgsbeispiel scheint vergessen. Wir haben mit den Astra-Akteuren von früher gesprochen. [mehr...]


Quiz - Was wissen Sie über das Netz?
(zeit.de vom 10.07.2009)

10 vermeintlich einfache Fragen zu Themen aus dem Netz. Im Schnitt erreichen User nur 38% richtige Antworten. Probieren Sie es selbst einmal! [mehr...]


Karriere in der Krise
(silicon.de vom 13.07.2009)

Die Online-Jobbörse StepStone hat nach eigenen Angaben 5000 Fachkräfte befragt, um Arbeitsmarktchancen während der Rezession aufzuzeigen. Durch den richtigen Einsatz ihrer Fähigkeiten könnten Arbeitnehmer trotz der Rezession ihren Job sichern und sogar ihre Karriere vorantreiben, hieß es.

Als Ergebnis dieser Studie ermittelte StepStone fünf Job-Typen, die sich vor allem durch ihre Einstellung zur Arbeit unterscheiden:

Schatzjäger: Hier handelt es sich in erster Linie um die jüngsten Mitarbeiter eines Unternehmens. Für Schatzjäger steht das Geld am stärksten im Vordergrund. 64 Prozent von ihnen sind bereit, länger zu arbeiten, um ihr Einkommen zu steigern. Fast ein Viertel (23 Prozent) sehen sich in drei Jahren in einem anderen Karrierestatus.

Gipfelstürmer: 65 Prozent der Gipfelstürmer leisten unbezahlte Überstunden. Diese Gruppe von Arbeitnehmern ist extrem ehrgeizig und legt mehr Wert auf eine berufliche Beförderung als jede andere Gruppe. Wenn sie bei ihrem aktuellen Arbeitgeber Anerkennung vermissen, sind sie schnell wechselbereit.

Brötchenverdiener: Flexible Arbeitszeiten sind Top für Brötchenverdiener. Keine andere Gruppe ist daran mehr interessiert. Dafür sind sie auch bereit Opfer zu bringen: 73 Prozent der Brötchenverdiener arbeiten unbezahlt mehr als vertraglich vereinbart - so viel wie keine andere Gruppe.

Lebensgenießer: Wie der Name bereits vorweg nimmt, sind Lebensgenießer primär an einer ausgewogenen Work-Life-Balance interessiert. Dabei ist ihnen Flexibilität genauso wichtig wie Geld. Allerdings spielt für jeden fünften in dieser Gruppe die eigene Karriere trotzdem eine große Rolle: 21 Prozent sehen sich in drei bis fünf Jahren in einer höheren Position.

Unabhängige Routiniers: Unabhängige Routiniers gehen dem Ende ihres Arbeitslebens entgegen. Daher ist Geld für sie nicht der primäre Antrieb, ihre Karriere weiterhin voranzutreiben. 35 Prozent dieser Gruppe geben an, den größten Teil ihrer Arbeit außerhalb des Büros zu erledigen. Hier bevorzugen sie eine Tätigkeit im Home Office.
erreichen User nur 38% richtige Antworten. Probieren Sie es selbst einmal! [mehr...]

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Dwight Cribb Personalberatung GmbH

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D-20355 Hamburg
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Telefax: +49 (0)40 349 60 6-66

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http://www.cribb.de

Geschäftsführer: Dwight Cribb, Maren Freyberg
Amtsgericht Hamburg HRB 68024
Ust. Ident. Nr.: DE 1962 07951

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