cribb Newsletter
Sehr geehrte Damen und Herren,

in der ersten Hälfte dieses Jahres stand noch die eine oder andere Sorgenfalte auf der Stirn manch eines Vermarktungschefs. Umso erstaunlicher ist die Chuzpe, die wir jüngst bei zwei Mandaten erlebt haben. In beiden Fällen geht es um die Besetzung von Geschäftsleitungspositionen in der Onlinevermarktung und in beiden Fällen heißt der Auftrag: Bringt uns jemanden, der gezielt TV Gelder zu uns holt.

Die Zeiten der Rechtfertigung für Online scheinen vorbei, jetzt sollen die geschwächten TV Sender direkt angegriffen werden. Wir sehen dies als eine positive Entwicklung und als Zeichen des Selbstbewusstseins der Branche. Wie der Kampf ausgehen wird, ist zwar noch offen, wir wissen aber, auf wen wir setzen.

Wie immer wünschen wir viel Spaß mit unserer Auswahl an Artikeln und hoffen, dass vielleicht auch eine interessante Vakanz für Sie dabei ist.

Ihr Team der Dwight Cribb Personalberatung

Unsere Themen in diesem Newsletter sind:
Positionen
Feature Artikel
Aktuelles
Positionen
http://www.cribb.de/cms/upload/bilder/feed-icon-14x14.png Alle neuen Jobs ab sofort per RSS

Geschäftsführer D/A/CH Branded Content Distribution (m/w)
Kennziffer: DC_GFBW_159
Standort: Bundesweit

Account Manager (m/w)
Kennziffer: DC_AMMUC_0909
Standort: München

Head of Sales (m/w)
Kennziffer: CF_HOSM_1308
Standort: München

International Sales Manager (m/w)
Kennziffer: CM_KHH_288
Standort: Hamburg

Leiter Produktmanagement (m/w)
Kennziffer: PK_LPMHH_1308
Standort: Norddeutschland

Senior Controller / Leiter Controlling (m/w)
Kennziffer: AK_DFHH_3006
Standort: Hamburg

Sales Director (m/w)
Kennziffer: PAK_SDM_3007
Standort: München

Head of Marketing (m/w)
Kennziffer: CM_LOMM_2407
Standort: München

Projektmanager PHP (m/w)
Kennziffer: CF_PMHH_2608
Standort: Hamburg

Senior Sales Manager Online Advertising (m/w)
Kennziffer: CF_SSM_1607
Standort: Hamburg / Düsseldorf / München

Projektmanager Search (m/w)
Kennziffer: CF_PMHH_2608
Standort: Hamburg

Leiter Onlinemarketing (m/w)
Kennziffer: PK_LOMHH_1404
Standort: Hamburg

Unit Leiter Interactive Kreativagentur (m/w)
Kennziffer: CM_BUDF_1805
Standort: Frankfurt

Sekretär/in der Geschäftsführung
Kennziffer: AK_SGFHH_2005
Standort: Hamburg

PHP-Entwickler (m/w)
Kennziffer: CF_WEPHPHH_3010
Standort: Hamburg

Webentwickler PHP (m/w)
Kennziffer: CF_WEPHPHH_3010
Standort: Hamburg

eCategory Manager (m/w)
Kennziffer: PK_CGMG_0501
Standort: Köln

Portalleiter (m/w)
Kenziffer: CF_PLHH_1508
Standort: Hamburg / London

Senior Consultant Meldewesen (m/w)
Kennziffer: AK_SCBW_1601
Standort: Rhein-Main, NRW, bundesweit

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Feature Artikel
Die Matrix des Wandels
(manager-magazin.de vom 9.9.2009)

Die Zeit nach der Krise ist eingeläutet. Aber wie geht es weiter? Die Zeichen mehren sich, dass ein neue Generation von Managern und Kunden heranwächst, die eine andere Auffassung von Lebensqualität und Luxus haben. Dieser Paradigmenwechsel wird viele Unternehmen zum Umdenken zwingen. Sonst findet der Aufschwung ohne sie statt.

Hamburg - Im medialen Sommerloch erblühen die ersten zarten Pflänzchen des sich nach der Krise abzeichnenden Aufschwungs. Die Exporte ziehen in Deutschland wieder an. Die Bestellungen aus dem Ausland nahmen im Juni und Juli zu. Der Dax klettert beständig nach oben. Binnen weniger Monate ist er um 50 Prozent gestiegen. Die Banker schielen schon wieder nach üppigen Boni. Die Politiker versprechen Vollbeschäftigung. "Business as usual. Zurück zum Tagesgeschäft" könnte man meinen.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und so ist das Bestreben, die gelernten Muster weiterzuverfolgen nichts Ungewöhnliches. Wir werden also erleben, wie die Gier das Hirn mancher Anleger wieder ergreift. Wie Banken durch spekulative Geschäfte an der Insolvenz vorbeischlittern. Deutschlands bekanntester Soziologe Ulrich Beck fragt in einem Essay für die Frankfurter Rundschau besorgt: "Ist nun das Zeitfenster für die Zivilisierung des Marktfundamentalismus schon wieder geschlossen?" Er beobachtet den Stillstand in einem "zugleich bankrotten und nicht bankrotten globalen System des neo-neoliberalen Staatskapitalismus, ohne Alternative?". [mehr...]

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Aktuelles
Der Mythos vom durchleuchteten Bewerber
(zeit.de vom 1.9.2009)

Vielen Personalern fehlt die Zeit für umfangreiche Internetrecherchen. Googeln gehört jedoch dazu. Wer sparsam mit privaten Daten im Netz umgeht, kann sich profilieren

Vorsicht mit privaten Daten im Internet? "Mal ehrlich, dieser Ratschlag ist doch eine Binsenweisheit", sagt Annette Gerlach, Personalerin bei einem größeren Unternehmen in der Chemiebranche und selbst gerade in der Bewerbungsphase. Dass man intensiv über einen Bewerber recherchiert, komme erst von der Führungsetage an vor, nach dem Durchschnittsbewerber werde allenfalls gegoogelt. "Natürlich googeln wir, welche Treffer auf der ersten Seite kommen, aber in sozialen Netzwerken nach Informationen zu suchen oder gar nach Bildern, Videos oder Forumseinträgen schauen wir erst bei Bewerbern, die sich um eine repräsentative Stelle bewerben", erläutert Gerlach. Die Suche nach den Partybildern oder den unseriösen Bekanntnschaften der Bewerber sei ein Mythos. Dafür fehle den Personalern schlicht die Zeit. Selten habe sie erlebt, dass über Praktikanten, Auszubildende oder Mitarbeiter auf den unteren Hierarchieebenen umfangreich recherchiert wurde, sagt Annette Gerlach.

Zwar hat eine Befragung des Bundesverbraucherschutzministeriums ergeben, etwa ein Viertel der befragten Unternehmen nutze im Bewerbungsprozess auch Informationen aus sozialen Netzwerken. 16 Prozent gaben an, Bewerber nicht zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu haben, weil der Eindruck zu schlecht war, den sie über diese Webseiten gewonnen hätten. Daraus sollte man jedoch keine übertriebene Panik ableiten, sagt Annette Gerlach. [mehr...]


Auch im Internet lassen sich die Preise drücken
(welt.de vom 8.9.2009)

Feilschen lohnt sich auch im Online-Shop. Wer seinen Wunsch freundlich formuliert, kann schnell Rabatte aushandeln. Meist genügt eine Mail. Verbraucherschützer bekamen im Test durchschnittlich sieben Prozent Nachlass. Manche Händler legen auch Zusatzartikel drauf oder verzichten auf die Versandkosten.

Seit das Rabattgesetz im Jahr 2001 gekippt wurde, dürfen die Deutschen nicht nur im Warenhaus, sondern auch beim Internethändler feilschen - ohne Augenkontakt, sondern bequem per E-Mail: "Aber leider denken nur wenige Verbraucher an diese Möglichkeit", sagt Georg Tryba von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Wir wollten wissen, ob das Internet tatsächlich zum Basar wird, wenn Kaufwillige versuchen zu feilschen. Per Mail baten Tester von WELT ONLINE bei 13 Internetgeschäften um einen Rabatt für die digitale Spiegelreflexkamera "Canon EOS 5D Mark II" inklusive Objektiv, die normalerweise mehr als 3000 Euro kostet. Und tatsächlich: Vier Händler waren bereit, am Preis "etwas zu machen".

Jeder dritte Händler gab Rabatt

Besonders attraktiv war das Angebot von "dvcut.de" - hier sollte es nicht nur einen Abzug von vier Prozent oder umgerechnet rund 120 Euro geben, sondern auch noch eine Speicherkarte und einen Ersatzakku im Wert von 150 Euro. Mitbewerber "power-versand.com" war immerhin bereit, 50 Euro zu erlassen. In den Angeboten von "cyberport.de" und "NexxtDirect.de" wurden die Versandkosten von zwölf beziehungsweise 14,99 Euro erlassen - immer genügte eine einzige Mail. [mehr...]


Karrierefalle Perfektion
(computerwoche.de vom 3.9.2009)

Perfektionisten haben den Anspruch, immer 100 Prozent oder mehr zu leisten. Sie sind für alles verantwortlich und kontrollieren es. Sie arbeiten am liebsten allein. Im (Berufs-)Leben haben Sie es darum oft schwer.

Auf den ersten Blick sind Perfektionisten für ein Unternehmen die perfekten Mitarbeiter. Sie streben feherlose und überdurchschnittliche Leistungen an, sie fühlen sich allein dafür verantwortlich, dass alles klappt. Sie handeln nach dem Grundsatz "Alles ist machbar, man muss sich nur anstrengen". Nein-Sagen geht nicht - wer wirklich will, kann immer noch ein bisschen mehr. Doch Mitarbeiter, die eine solche Haltung an den Tag legen, können kaum mit Fehlern umgehen oder werten es schon als völliges Versagen, wenn sie einmal nicht die angestrebten 100 Prozent leisten. Sie arbeiten am liebsten allein, denn Teamarbeit bremst sie eher aus.
Gestresste Perfektionisten

Die Folge: Sie arbeiten länger als ihre Kollegen, sie sind schneller gestresst und schließlich unzufrieden. Das kommt auch daher, dass sie schlecht delegieren können und Aufgaben selbst erledigen oder nachbearbeiten, die andere eigentlich machen können. Sie versuchen oft, zu viele Aufgaben auf einmal zu erledigen, verzetteln sich im Kleinkram und konzentrieren sich zu wenig auf die wesentlichen Dinge. Fristen halten sie nur unter Termindruck ein, da sie sich zu viel vorgenommen haben. So empfehlen sich Perfektionisten immer seltener für den beruflichen Aufstieg: Sie erwecken den Eindruck, dass sie ihre Arbeit nicht oder nur unter erheblichem Mehraufwand schaffen. IBM fand in einer Befragung von 1000 deutschen Beschäftigten heraus, dass der Bekanntsheitsgrad im Unternehmen und eine souveräne Ausstrahlung den beruflichen Aufstieg am meisten beeinflussen, während dieser von der Qualität der eigenen Arbeit nur zu zehn Prozent abhängt. [mehr...]


Gehe nicht über "Los", aber über Google Maps
(stern.de vom 9.9.2009)

"Monopoly", der Klassiker des Kapitalismus am Wohnzimmertisch, bekommt eine Onlinevariante. "Monopoly City Streets" ist kostenlos - und bezieht die ganze Welt mit ein. Denn das Spielfeld nutzt Google Maps.

Auch für das gute alte Brettspiel "Monopoly" bricht das Online-Zeitalter an: Der Straßen- und Gebäudekauf wird bald nicht mehr nur am Wohnzimmertisch mit Würfel, Spielgeld und Ereigniskarten möglich sein, sondern auch per Mausklick im Internet. Dafür kooperiert "Monopoly" mit den Online-Straßenplänen von GoogleMaps, wie der Hersteller des Gesellschaftsspiels mitteilte. Die Online-Spieleversion ist kostenlos und soll am Mittwoch starten.

In "Monopoly City Streets", so der Name des Spiels, ist vieles anders als in der Ursprungsversion. Es gibt keine Reihenfolge mehr, in der die Spieler rotieren. Auch die Ereigniskarten fehlen, ins Gefängnis muss daher niemand mehr. Damit ist auch die bekannte Aufforderung "Gehe nicht über Los" verschwunden. Startzeiten für Spielrunden gibt es nicht. Wer am längsten spielt, hat Vorteile. [mehr...]


"Papi wollte eh nie mit nach Rimini"
(spiegel.de vom 2.9.2009)

Lustige oder skurrile Dialoge in der U-Bahn, im Supermarkt oder auf der Straße - einmal mitgehört, landen sie im Internet auf der Seite belauscht.de. Nach drei Jahren gibt es jetzt ausreichend belauschte Unterhaltungen für ein Buch. SPIEGEL ONLINE hat ein paar Perlen ausgewählt.

In einer S-Bahn in München: Mutter und Sohn sitzen einer etwas übergewichtigen Dame gegenüber. Der Sohn, deutlich hörbar, zur Mutter: "Gell Mami, über die dicke Frau reden wir erst, wenn wir zu Hause sind?"

Vielen Menschen in Deutschland gelingt täglich ein Stückchen Comedy - manchmal ungewollt, manchmal mit Absicht.

"In Köln auf dem Marktplatz. Ein Krankenwagen mit Blaulicht und Sirene braust vorbei. Neben mir ein händchenhaltendes Liebespaar, das auch die Straße überqueren will. Sie zu ihm, mit einem Kopfnicken auf den Krankenwagen weisend: 'Horch Schatz, sie spielen unser Lied!'"

Komische Situationen und Gespräche kommen täglich zustande: im Bus, beim Arzt, auf der Straße oder bei der Arbeit. An solchen Orten mitgehörte Dialoge werden seit einigen Jahren auf der Internetseite belauscht.de veröffentlicht.

Etwa der Dialog einer vierköpfigen Familie auf dem Weg in den Urlaub, die in der Bahn belauscht wurde: "Die Bahn fährt an. Vater (stöhnend): 'Mist, ich hab vergessen zu stempeln.' Tochter (ca. neun, laut fragend zur Mutter): 'Fährt Papa jetzt schwarz? Ist das nicht illegal?' Vater: 'Ich renn' an der nächsten Haltestelle raus und stempel.' Die U-Bahn kommt zum Stehen. Der Vater rennt raus, Türen gehen zu und die Fahrt geht ohne Papa weiter. Daraufhin die etwas ältere Tochter ganz nüchtern: 'Papi wollte eh nie mit nach Rimini.'" (Mehr Beispiele finden Sie in der Bilderstrecke oben). [mehr...]

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Impressum

Dwight Cribb Personalberatung GmbH

Holstenwall 10
D-20355 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 349 60 6-0
Telefax: +49 (0)40 349 60 6-66

info@cribb.de
http://www.cribb.de

Geschäftsführer: Dwight Cribb, Maren Freyberg
Amtsgericht Hamburg HRB 68024
Ust. Ident. Nr.: DE 1962 07951

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