cribb Newsletter
Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlich Willkommen zur aktuellen Ausgabe unseres Newsletters.

Während weltweit die Märkte gebannt auf die Finanzkrise schauen und auch die Internet-Wirtschaft hiervon sicher nicht verschont bleiben wird, erwarten die Experten keine zweite "Dotcom-Krise". Wir wollen uns deshalb lieber an Themen halten, die die Branche inhaltlich beschäftigen, so auch bei der Internet World in München in der nächsten Woche.

Webanalyse ist derzeit eines dieser großen Themen. Dabei gibt es das Thema doch schon seit Jahren...?! Naja, es gibt die technischen Möglichkeiten, aber warum haben es so lange so wenige auch ausgewertet und für sich interpretiert? Nun werden immer mehr Unternehmen darauf aufmerksam, dass man es ja viel besser nutzen könnte, wenn man es intensiver verfolgt. Auch in Zeiten mit geringerem Wachstum spannend...

Wir haben auch diesen Monat wieder für Sie im Netz recherchiert und spannende Artikel gefunden, die Sie neben den neuen Stellenangeboten hier lesen können.

Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß mit unserem Newsletter!

Ihr Team der Dwight Cribb Personalberatung

Unsere Themen in diesem Newsletter sind:
Positionen
Feature Artikel
Aktuelles
Positionen
http://www.cribb.de/cms/upload/bilder/feed-icon-14x14.png Alle neuen Jobs ab sofort per RSS

Head of Performance Marketing (m/w)
Kenziffer: CF_HPMKA_0710
Standort: Süddeutschland

Senior Ad Technology Manager (m/w)
Kennziffer: CM_SAMHH_2909
Standort: Hamburg

Leiter Technik Portale (m/w)
Kennziffer:CM_TTSMHH_2909
Standort: Hamburg

Unit Leiter Display (m/w)
Kennziffer: CF_UDHH_2208
Standort: Hamburg

Senior Produkt Manager Display Advertising (m/w)
Kennziffer: CF_SPMK_2108
Standort: Süddeutschland

Portalleiter (m/w)
Kennziffer: CF_PLHH_1508
Standort: Hamburg

Unit Leiter SEM (m/w)
Kennziffer: PK_ULSHH_1908
Standort: Hamburg

Controller (m/w)
Kennziffer: AK_HHC_1209
Standort: Hamburg

Support Engineer (m/w)
Kennziffer: CM_SSUPHH_0409
Standort: Hamburg

Leiter Mediatechnologie (m/w)
Kennziffer: AR_LMMK_3107
Standort: Süddeutschland

Business Development Manager (m/w)
Kennziffer: CF_BDM_Mu_2306
Standort: München

Superisor Content Management - Gaming (m/f)
Kennziffer: PP_SCMGFFM_0408
Standort: Frankfurt am Main

Leiter Ecommerce IT (m/w)
Kennziffer: TK_LECITMUC_2207
Standort: München

Key Account Manager (m/w)
Kennziffer: CF_KAMMU_1507
Standort: München

Network Analyst (m/w)
Kennziffer: CF_HDM_1704
Standort: München

Leiter Online Marketing Deutschland (m/w)
Kennziffer: PP_LOMKA_256
Standort: Süddeutschland

Berater Financial Services (m/w)
Kennziffer: AK_CBB_1806
Standort: bundesweit

Media Consultant Print und Online (m/w)
Kennziffer: PP_HHMC_2305
Standort: Hamburg

Client Development Manager (m/w)
Kennziffer: TK_CDMHHF_1606
Standort: Hamburg, Frankfurt

Manager Creative Online Campaigns (m/w)
Kennziffer: TK_MCOCK_0206
Standort: Karlsruhe

Online Produktmanager (m/w)
Kennziffer: PK_PMHH_1006
Standort: Hamburg

Leiter Bereich Versicherungen (m/w) in einer Unternehmensberatung
Kennziffer: AK_LBV_2705
Standort: bundesweit

Manager Web Analytics (m/w)
Kennziffer: PK_AMHH_2205
Standort: Hamburg

Head of Marketing Germany (m/w)
Kennziffer: TK_TJGHOM_08
Standort: München

Online Marketing Manager (m/w)
Kennziffer: CM_KPV_0802
Standort: Köln

Berater Bereich Versicherungen (m/w)
Kennziffer: OMAK_UB_08
Standort: bundesweit

Software-Entwickler/in (Java)
Kennziffer: PP_HHHoD_192
Standort: Hamburg

Manager/in Media
Kennziffer: CM_HH_0211
Standort: Hamburg

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Feature Artikel
Die Finanzkrise, die Angst vor der Blase 2.0, und warum Panik völlig fehl am Platz ist
(media-treff.de vom 7.10.2008)

Ein Gespenst geht um in Deutschland - das Gespenst der Blase 2.0. Im Gleichschritt mit den Meldungen zur Finanzkrise in den USA häufen sich die Nachrichten, die ein düsteres Bild von der Konjunktur in der Medien- und Onlinebranche zeichnen: Die FAZ verhängt einen Einstellungsstopp, der Bundesverband Digitale Wirtschaft korrigiert seine Wachstumsprognosen nach unten, und so mancher Risikokapitalgeber dreht den Geldhahn zu. Aber bevor Sie überlegen, was Sie zur nächsten Pink-Slip-Party anziehen könnten, sollten Sie kurz inne halten, einen festen Blick auf Ihr Xing-Profil werfen und sich laut und deutlich sagen: "So schlimm wird’s schon nicht kommen!" Schließlich gibt es gute Gründe dafür, dass es nicht so schlimm kommen wird.

Die Branchen-Auguren geben sich zur Zeit allerdings recht bearish, aber das liegt auch im allgemeinen Trend - Beispiel Dirk Manthey, Gründer der Verlagsgruppe Milchstraße, jetzt Herausgeber von meedia. Seine Thesen fasst er in einem Beitrag zusammen mit der Überschrift "Was das Bankenbeben für das deutschen Mediengeschäft bedeutet." Zitat: "Was aber in keiner Zeitung steht: die Medien sind vom Crash massiv selbst betroffen. Und die Auswirkungen beschränken sich nicht nur auf die USA, sie gehen rund um den Globus. Für das deutsche Mediengeschäft heißt das: die ohnehin trüben Aussichten sind in den letzten Tagen noch ein Stück schlechter geworden. Seine Prognose: weniger Werbung gleich größere Löcher in den Auftragsbüchern gleich Rabattschlachten ungeahnten Ausmaßes. Und außerdem: weniger Umsatz gleich engerer Gürtel gleich "Pleiten- und Entlassungswelle".

Sicherlich wird die Konjunktureintrübung nicht spurlos an manchen Medienunternehmen vorübergehen, aber warum sollte es der Medienbranche besser gehen als anderen. Der einzige Unterschied ist, dass sich Medienschaffende ohne Gatekeeper in Echtzeit in ihrer Larmoyanz suhlen können. Hingegen müssen Unternehmer der Metall- und Elektroindustrie einen Redakteur erst noch überzeugen, dass es aus den dunklen Wolken auch regnet. Diejenigen Medien-Unternehmen, die sich neuen Ideen verweigern oder Innovationen auf die lange Bank geschoben haben, werden es allerdings in einer Krise besonders schwer haben, vergleichbar einem Marathonläufer der mit dickem Muskelkater an den Start geht. [mehr...]

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Aktuelles
Zu besoffen zum Mailen? Kein Problem!
(stern.de vom 8.10.2008)

Google bietet in seinem E-Mail-Service Gmail eine neue Funktion, die Nutzer vor sich selbst schützen soll. Mail Goggles verhindert, dass man Post verschickt, die besser nicht den Rechner verlassen hätte - zum Beispiel weil man müde oder betrunken war. Wie das funktioniert? Mit Mathe.

Der Internetanbieter Google bewahrt seine Nutzer künftig vor dem Versenden peinlicher E-Mails: Eine neue Einstellung in Gmail namens Mail Goggles, was grob übersetzt "Mail-Brille" bedeutet, wird abends und an Wochenenden aktiv, wenn bei vielen Nutzern die Stunde für unkontrolliertes Mailverschicken geschlagen hat - meist im Zusammenspiel mit Alkohol. Ist die Funktion aktiv, muss der Nutzer innerhalb einer Minute fünf einfache Mathematik-Aufgaben lösen, bevor seine E-Mail gesendet wird. Wer das nicht schafft, ist nach Perlows Ansicht nicht in der richtigen "Geistesverfassung" für den Mailversand.

Die neue Funktion hätte auch dem Entwickler selbst schon ein böses Erwachen ersparen können. "Manchmal verschicke ich Nachrichten, die ich nicht verschicken sollte - wie damals, als ich einem Mädchen per Textmitteilung meine Liebe gestanden habe", schrieb Software-Entwickler Jon Perlow im Google-Blog. Ein anderes Mal habe er seine Ex-Freundin in einer nächtlichen E-Mail um einen Neuanfang gebeten und dies später bereut.

Gmail-Nutzer können selbst einstellen, zu welchen Tageszeiten die Selbstschutzfunktion aktiv sein soll. Goggles werde sie dann vor dem Schlimmsten bewahren, erklärte Perlow: "Es wird herausfinden, ob du diese Mail am späten Freitagabend wirklich verschicken willst." Dafür gebe es keinen besseren Weg als zu klären, ob Nutzer noch in der Lage seien, einfache Mathe-Aufgaben zu lösen.


"Natürlicher Zufluchtsort" - Online-Gebete zur Finanzkrise
(silicon.de vom 10.10.2008)

Tausende Briten suchen während der Finanzkrise kirchlichen Trost im Internet. Die Gläubigen suchen außerdem nach Rat: Der Zuspruch zu einem Ratgeberteil der Seite, der sich mit Verschuldung befasst, sei in den vergangenen Wochen um 71 Prozent gestiegen, so die Kirche weiter.

Das Gebet für die gegenwärtige Finanzlage auf der Webseite der Anglikanischen Kirche sei fast 8000 Mal angeklickt worden, sagte Kirchensprecher John Preston. "Ich bin entzückt, dass der Inhalt die Menschen anspricht, dass die Kirche den Menschen etwas zu bieten hat."

Das Gebet zur Finanzkrise stellt fest, dass "wir in verstörenden Zeiten leben" und bittet Gott "ein starker Turm im Treibsand zu sein". "Wir wissen, dass viele Leute beten", sagte Preston, "aber online ist das viel zugänglicher."

Die Zahl der Internet-Nutzer im Gebete-Bereich nahm seit der Veröffentlichung des Textes zur Finanzkrise um ein Drittel zu. Die Religion sei ein "natürlicher Zufluchtsort" für Geldfragen, so John Preston, der ein Kapitel über Schulden für die Kirchen-Website geschrieben hat. Allein in der Bibel gebe es mehr als 2000 Verweise zum Thema.


Hektik im Dorf, "in dem nie etwas passiert"
(computerwoche.de vom 15.10.2008)

In Miravete de la Sierra geht es gemächlich zu. "Hier vergeht die Zeit noch nicht einmal, wenn man die Uhr vorstellt", scherzt Cristóbal Sangüesa.

"Es gibt keine Autos, keine Ampeln, eigentlich gibt es hier gar nichts." Der 86-Jährige ist einer der gerade mal zwölf Einwohner dieses winzigen Bergdorfes nahe Teruel im Osten Spaniens. Am meisten sei dort um elf Uhr morgens los, fährt er fort. "Dann gehen wir alle Brot kaufen." Abwechslung kann noch das öffentliche Telefon im Ort bringen: Es geht dran, wer gerade in der Nähe ist.

Abseits jeglicher Touristenpfade gelegen, war Miravete bislang ein weißer Fleck auf der Landkarte. "Schau und hau ab", ließe sich der Name übersetzen. Wie viele Ortschaften in der spanischen Provinz hat das Dorf stark unter der Entvölkerung gelitten: Die Jungen zogen auf der Suche nach Arbeit in die Städte, die Alten blieben zurück. Selbst der Bürgermeister lebt im 150 Kilometer entfernten Saragossa. Keiner der Einwohner Miravetes ist jünger als 70.

Doch nun ist der eigentlich idyllisch gelegene Ort mit seinen Natursteinhäusern praktisch über Nacht berühmt geworden - und Cristóbal und seine Nachbarn mit ihm. Zu verdanken haben sie dies einer originellen Werbekampagne, die unter dem Titel "Das Dorf, in dem nie etwas passiert" im Internet und einigen Pay-TV-Sendern läuft. Sie wurde von dem argentinischen Publizisten Pablo Alzugaray konzipiert. Er hatte den Auftrag erhalten, die Reichweite dieser Sender für etwaige Werbekunden zu testen. "Daraus wurde dann ein Kommunikationsexperiment", sagt der 39-Jährige. Es galt herauszufinden, ob es möglich ist, einen völlig unbekannten Ort mit relativ geringem Aufwand bekanntzumachen.

Das Experiment, an dem sich die Einwohner begeistert beteiligten, ist gelungen. Die Internetseite Miravetes, www.elpuebloenelquenuncapasanada.com, hat in einem Monat mehr als 300.000 Besuche erhalten, fast ebenso viele Einträge finden sich nun, wenn man den Ort in der Suchmaschine Google eingibt. Das Dorf war in Spanien plötzlich in aller Munde, wurde zur Schlagzeile im Fernsehen und in der Presse. Aber es kamen nicht nur Heerscharen von Journalisten und Kamera-Teams, sondern auch Touristen. "Unsere Herberge ist inzwischen wieder geöffnet", freut sich Bürgermeister José Listo.

Cristóbal Sangüesa, der im Internet durch das Dorf führt, und die anderen elf Einwohner sind ihre Langeweile los. Derweil zumindest. Selbst Autogramme geben sie nun. Und sie hoffen, dass die Kampagne dazu beiträgt, Geld für die dringend nötige Restaurierung der schmucken Dorfkirche zusammenzubekommen. Auf der Internetseite können für zehn Euro das Stück Dachziegel für das Gotteshaus aus dem 16. Jahrhundert gekauft werden. Erhältlich sind auch Puppen von Providencia, Juan, Timoteo, Ascención, Félix, Carmen, Angel, Palmira, Bernardo, Josefa, Faustina und Cristóbal - für je 180 Euro. "Sollten nun aber busweise japanische Touristen kommen, das wäre uns doch ein bisschen zu viel", sagen die Einwohner.




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Geschäftsführer: Dwight Cribb, Maren Freyberg
Amtsgericht Hamburg HRB 68024
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