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Sehr geehrte Damen und Herren,
Stop! Jetzt einmal kurz innehalten: Es sind nur noch wenige Tage bis Weihnachten und das Jahr 2007 ist sieben Tage nach Heiligabend auch vorbei. Wie war das Jahr? Haben Sie alles geschafft und
erreicht, was Sie sich am Anfang des Jahres vorgenommen haben?
Und was nehmen Sie sich für das Jahr 2008 vor? Wenn es dabei um Wachstum oder Veränderung geht, dann sprechen Sie uns an. Am besten machen Sie sich schon jetzt eine Notiz in Ihrem Kalender, uns gleich
im Januar anzusprechen, denn das nächste Jahr ist genauso schnell vorbei wie dieses.
So, nun wünschen wir Ihnen erst einmal viel Spaß bei der Lektüre unseres Newsletters und dann eine frohe Weihnacht und einen guten Start ins neue Jahr.
Mit vorweihnachtlichen Grüßen
Ihr Team der Dwight Cribb Personalberatung GmbH
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Feature Artikel
Studie untersucht Meinungsführer in Online-Foren
(derstandard.at vom 17.12.2007)
Anonymität im Internet verleitet oft zu verzerrter Selbstdarstellung - Gefahr der Blamierens geringer als im Real Life Die Psychologin Anja Wiesner von der Johannes Kepler Universität in Linz hat sich einem bisher noch relativ unerforschten Gebiet angenommen. Insgesamt sieben Monate lang untersuchte sie das Treiben so
genannter Meinungsführer (Opinion Leader) in Online-Foren. Unter der Annahme, dass User das Forum nutzen, um Erfahrungen, Meinungen und Wissen mit anderen auszutauschen, wurde vor allem der Einfluss
dieser Meinungsführer auf die Beiträge und Entscheidungen anderer Diskussionsteilnehmer untersucht. Ziel der Studie ist es herauszufinden, welcher Teilnehmer in welchem Umfang schreibt, auf welche Art
von Postings die User stärker reagieren und ob die Personen, die sich anhand eines Fragebogens als Meinungsführer bezeichnen, tatsächlich die meiste Ahnung haben. Identifikation "Meinungsführer sind im Online-Kontext wichtige Segmente", erläutert Anja Wiesner, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pädagogik und Psychologie der Universität Linz, im Gespräch mit
pressetext. Zunächst müsse man diese aber erst einmal identifizieren. "Ich beschäftige mich zur Zeit im Rahmen meiner Dissertation verstärkt mit Meinungsführerschaft", erklärt die Psychologin. Auf die
Idee das Forschungsprojekt in Online-Foren durchzuführen sei sie deshalb gekommen, da man dort das Verhalten der Diskussionsteilnehmer sehr gut beobachten könne. Durch die aktuelle Untersuchung sollte
auch die Annahme überprüft werden, dass Meinungsführer mehr Diskussionen und Reaktionen hervorrufen. "Die Untersuchung hat aber gezeigt, dass diese Gruppe zwar deutlich aktiver ist als jene der
Meinungssucher. Doch die Beiträge der Sucher regen die anderen eher zu Antworten an", schildert Wiesner.
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Aktuelles
Australier bereiten ihre Scheidung im Chat vor
(welt.de vom 8.12.2007)
Was in Deutschland noch undenkbar ist, geht in Australien ganz bequem per Mausklick: Vor dem Gang zum Scheidungsrichter können zerstrittene Paare in einem Chatraum die gesetzlich vorgeschriebene
Paarberatung absolvieren. Das klappt innerhalb weniger Minuten. Resolutiononline.com.au ist eine Webseite, die zerstrittenen Paaren in Australien auf den letzten Schritten zur Scheidung hilft. Denn nach australischem Recht ist "down under" vor dem Gang zum
Scheidungsrichter ein Gespräch mit einem unabhängigen Vermittler verpflichtend - diese Krisensitzung kann nun auch im Internet-Chatraum stattfinden. Als "schnell, vertraulich und kostengünstig" preist das Unternehmen aus Brisbane seine Dienste an. Schließlich ist Australien ein großes Land und die benötigten Vermittlungsgespräche, an deren Ende
das "Dispute Resolution Certificate" ausgestellt wird, nicht überall und ständig verfügbar. Sogar der Family Court of Australia (FCA), das zuständige Bundesgericht für Familienrechtsfälle, unterstützt
die Online-Meditation. Die Begründung: Bevor sie sich gar nicht einigen, sollen Paare lieber per Internet die Scheidung regeln.
Toyota plant Invasion der Humanoiden
(focus.de vom 6.12.2007)
Geige spielende Maschinen, elektronisches Personal in Firmen und Krankenhäusern: Der Autokonzern arbeitet an einem Zukunftsalltag mit Robotern. Von FOCUS-Online-Korrespondent Martin Kölling, Tokio Toyota-Chef Katsuaki Watanabe hat einen Traum: Bereits in wenigen Jahren sollen kleine Toyota-Roboter durch die Städte rollen und den Menschen zu Hause sowie in Fabriken helfen. "Für das Wohl der
Öffentlichkeit und der Menschen möchte ich die Roboterentwicklung beschleunigen und Roboter früh nutzbar machen", sagte der Toyota-Lenker. Bis zum Jahr 2020 sollen Roboter zu einem Kerngeschäft des
Konzerns werden.
Indoor-Navi lotst Feuerwehrleute durch Gebäude
(computerwoche.de vom 13.12.2007)
Das französische Technologieunternehmen Thales hat ein "Indoor Positioning System" (IPS) entwickelt, das Menschen beispielsweise durch dunkle oder rauchgefüllte Räume lotsen kann. Klassische Anwender
sind laut dem Entwickler Feuerwehrleute, deren Risiko, sich in brennenden Gebäuden zu verirren, durch das IPS gemindert werden soll. Auch ist der Einsatz bei Polizeikräften oder kämpfenden Truppen
denkbar. Die Signale der GPS-Satelliten sind meist zu schwach, dass innerhalb von Bauwerken eine Positionierung möglich wäre. Wände, Decken und Installationen blockieren oder stören oft das Signal. Die nun von
den Franzosen1 vorgestellte Lösung ist eine Indoor-Version des Satellitensystems und ermöglicht es, die GPS-Daten auch in Gebäuden zu nutzen. Zum Einsatz kommen dabei Geräte, die Signale auf der Basis
von Ultra Wide Band (UWB) aussenden und empfangen. Jede Feuerwehreinsatzkraft trägt ein solches Gerät bei sich. Die Basisstation des Systems befindet sich in einem Einsatzwagen, der am Einsatzort
abgestellt und an einen GPS-Empfänger gekoppelt ist. Die Standorte der einzelnen Einsatzkräfte werden errechnet, indem ihre relativen Positionen zueinander und mit der zur Basisstation abgeglichen
werden. Somit können die Stellen der einzelnen Feuerwehrleute exakt berechnet werden.
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Kamerahandy übersetzt Speisekarten
(focus.de vom 12.12.2007)
Nokia testet zurzeit eine Software für Fotohandys, mit der sich chinesische Schriftzeichen ins Englische übersetzen lassen sollen. Wenn eine Speisekarte in einer unbekannten Sprache und zudem noch in einer vollkommen fremden Schrift gedruckt ist, kann es leicht passieren, dass statt der erwarteten Süßspeise etwa ein Fischgericht
bestellt wird. Wie das Wissenschaftsmagazin "New Scientist" berichtet, arbeitet der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia an einem System, mit dem sich solche Situationen umgehen lassen. Die Idee:
Mithilfe eines Fotohandys kann eine Aufnahme der entsprechenden Karte gemacht werden, die anschließend sofort von der Software analysiert und übersetzt wird.
Die Software verfügt über einen Wortschatz von 9000 chinesischen und 600 japanischen Wörtern, die im Zusammenhang mit Essen stehen. Übersetzt wird momentan ausschließlich ins Englische. In Zukunft
sollen jedoch auch andere Sprachen erfasst und ausgegeben werden. Ob das optische Übersetzungssystem irgendwann auch auf den markt kommt, ist bislang ungewiss.
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