Wie bist du zur Personalberatung gekommen?

Schon immer hat mich der Menschen mit seinen unterschiedlichen Fassetten interessiert. Während meines BWL-Studium, in dem ich mich für den Schwerpunkt Personalmanagement entschied, habe ich in den Bereich der Personalberatung schnuppern können. Ich habe bei Amrop gearbeitet, wo ich in die Aufgaben der Personalberatung hineinschnuppern konnte und mir diese Arbeit sehr gefallen hat.

Was liebst du an deiner Arbeit?

Das Anforderungsprofil mit dem Kandidaten in Übereinstimmung zu bringen, ist eine echte Herausforderung und bereitet mir viel Freude. Hierzu gehört das Identifizieren von potenziellen Kandidaten und der Austausch mit ihnen. Unsere Umgebung wird kontinuierlich und in einem immer höheren Maße digitalisiert und die Unternehmen müssen hierauf unausweichlich reagieren. Daher finde ich es sehr spannend, wie ich bei meiner Arbeit bei Cribb mitten in diesem Umfeld agieren und Unternehmen bei derartigen Veränderungen durch das Finden richtiger Persönlichkeiten mit den richtigen Skills unterstützen kann.

Was zeichnet Cribb aus?

Cribb ist seit über 20 Jahren im digitalen Bereich tätig und ist die erste Personalberatung, die den Focus auf Digitalisierung gesetzt hat. Mit der Zeit hat Cribb namenhafte Kunden erworben, sich ein großes Netzwerk aufgebaut und verfügt über eine exzellente Expertise. Zudem ist Cribb in der Lage, Kandidaten für alle Branchen und Unternehmensgrößen zu akquirieren. Ich finde, dass sich Cribb durch die Anpassung an den stetigen Wandel im Bereich der Digitalisierung und die Konzentration auf individuelle Kundenbedürfnisse auszeichnet. Zudem habe ich in meinen ersten Wochen bei Cribb sehr nette Teamkollegen kennen lernen dürfen, was die Arbeit sehr angenehm macht.

Was waren deine interessantesten Projekte der letzten Monate?

Bevor ich zu Cribb kam, lebte und arbeitete ich knappe 3 Jahre in Spanien. Dort machte ich mich mit der spanischen Sprache und Kultur vertraut. Als Personalreferentin rekrutierte ich für ein Mathematikzentrum Kandidaten weltweit, mit Fokus auf den spanischen Markt. Dabei lernte ich nicht nur die kulturellen Unterschiede zwischen der deutschen und der spanischen Arbeitswelt kennen, sondern auch das Arbeiten mit Menschen unterschiedlichster Nationen.

Meine ersten Projekte bei Cribb sind bereits gestartet und ich suche nach Kandidaten in Führungspositionen. Hier bin ich sehr gespannt, was mich noch alles erwarten wird und freue mich auf neue Erfahrungen im Bereich der Executive Search.

Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

Seit klein auf spiele ich liebend gerne Tennis. Wenn ich nicht gerade auf dem Tennisplatz bin, gehe ich gerne Spazieren oder lese. Auch das Motorradfahren habe ich schätzen gelernt.

Wer inspiriert dich?

Es inspirieren mich viele Menschen in unterschiedlichen Kontexten. Um einen bekannten Namen zu nennen und da ich großer Tennisfan bin, ist an dieser Stelle Roger Federer zu nennen. Sein Durchhaltevermögen, das Nicht-aus-den-Augen-verlieren seines Focus, das Aufgehen in einer Sache, die ständige Neugier und gleichzeitig der Spaß am Sport, sind es, die mich begeistern und inspirieren.

Welche digitale Innovation hat die Welt aus deiner Sicht in den letzten 10 Jahren verändert?

Die Digitalisierung ist in den letzten 10 Jahren vorangeschritten. Hier ist die Plattformtechnologie der großen Technologiekonzerne wie z.B. Amazon oder Booking.com zu nennen. Ich finde vor allem bewundernswert, wie schnell sich die Wirtschaft in den letzten zwei Jahren an das neue Nutzerverhalten, das aufgrund der Coronapandemie entstanden ist, angepasst hat. Möbel, Bekleidung, Gartengeräte und vieles mehr wurden online gekauft. Restaurants, die zuvor nur vor Ort verkauft haben, fingen an digitale Bestelldienste anzubieten und ihre Lebensmittel über Essenslieferdienste zu verkaufen. Zudem haben Schulen, Universitäten und Unternehmen das Angebot von Kommunikations- und Videoplattformen nutzen können.

Was ist aus deiner Sicht The Next Big Thing?

Ich denke, dass die digitalen AR-Brillen, die es bereits am Markt gibt, weiterentwickelt werden für die Ausweitung der Nutzergruppe des normalen Bürgers.

Persönliches Motto?

Persönliche Mottos habe ich viele, die zu den unterschiedlichsten Situationen passen. Mein Motto am Arbeitsplatz ist meistens: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Über welchen Kanal erreicht man dich am besten?

Am besten über das Handy.